ISO-THC: Was ist Isotetrahydrocannabinol?
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40 000. Das ist die Zahl der alkoholbedingten Todesfälle pro Jahr in Frankreich. Leider fordert der Alkohol auch heute noch Opfer und richtet verheerende Schäden an. Alkoholabhängigkeit oder einfach gesagt Alkoholismus ist nichts Neues. Abgesehen davon, dass es schwierig ist, damit umzugehen, kann diese Situation das ganze Leben zerstören und die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Seit jeher gibt es Techniken und Tricks, mit denen man sich von Alkohol befreien will. Doch nicht alle führen zu einem überzeugenden Ergebnis. Was ist, wenn der wahre Schlüssel in CBD liegt?
Alkoholismus wird als eine schwere Suchterkrankung eingestuft. Aufgrund von Alkoholismus ist der Benutzer nicht in der Lage, die Kontrolle über seine Trinkgewohnheiten zu übernehmen. Leider bleibt es bei dieser Sucht nicht bei einem Kontrollverlust. In den meisten Fällen kann sie auch zu schweren körperlichen und seelischen Schäden führen. Und selbst in ihrer schlimmsten Form kann sie für den sicheren Tod des Betroffenen verantwortlich sein. Aber wie erkennt man Alkoholismus? Eine Person, die an Alkoholsucht oder Alkoholproblemen leidet, zeigt Symptome, die leicht zu unterscheiden sind:
Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, können die Auswirkungen von Alkohol auf den Körper schwerwiegend sein, vor allem wenn der Konsum die von Experten und Gesundheitsexperten empfohlene Menge überschreitet. In diesem Fall ist die Leber das Organ, das am stärksten von dieser Abhängigkeit betroffen ist. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Leber eine Mindestmenge an Wasser benötigt, um richtig zu funktionieren. Alkohol ist jedoch ein natürliches Diuretikum. Das Ergebnis: Nach einem hohen Alkoholkonsum und wenn die Leber nicht ausreichend mit Wasser versorgt wird, schöpft dieses Organ Wasser aus anderen Teilen des Körpers. Das ist auch der Grund, warum sich ein Mensch nach dem Trinken oft schlecht fühlt. Sobald der Alkohol in die Leber gelangt, produziert er giftige Enzyme, das Ethanal. Eine Substanz, die für schwere Schäden in der Leber und in anderen Teilen des Körpers verantwortlich ist.
CBD, auch bekannt als Cannabidiol, ist eine Verbindung, die in der Hanf- oder Cannabispflanze vorkommt. Heutzutage wird der therapeutische Nutzen von CBD von vielen Fachleuten der Alternativmedizin hervorgehoben. CBD wird als Teil einer Behandlung eingesetzt, bei der "traditionelle" Medikamente keine oder nur eine geringe Wirkung zeigen. Während CBD in den USA auf Rezept legal ist, ist der Konsum in Frankreich noch immer verboten. Dabei ist einer der Hauptvorteile von CBD die Behandlung von spezifischen Süchten. CBD wird auch bei der Behandlung von Menschen eingesetzt, die unter Angstzuständen, Depressionen oder chronischen Schmerzen leiden. Der Erfolg von CBD ist so groß, dass viele Länder begonnen haben, es zu übernehmen und seinen Konsum legal zu machen. Andere, wie z. B. Frankreich, sind jedoch weiterhin vorsichtig. In diesem Sinne: Hilft CBD gegen Alkoholismus?
Wenn man sich auf mehrere Studien und klinische Versuche beruft, ist CBD ein wichtiger Verbündeter bei der Bewältigung und Behandlung von Suchtverhalten. Und um Ihre Fragen zu beantworten: CBD hat auch nachgewiesene Auswirkungen auf den Umgang mit Alkoholismus. In einer kürzlich durchgeführten Studie, die zu einem besseren Verständnis der Wirksamkeit und Glaubwürdigkeit von CBD führte, wurde nachgewiesen, dass die Verwendung von CBD eine große Alternative bei der Therapie von Alkoholismus darstellt. Das Experiment wurde an 8 Mäusen, 3 gesunden Menschen und 1 Zellkulturmedium durchgeführt. Die Experten konnten Folgendes sehen:
Es versteht sich also von selbst, dass CBD vielversprechende Ergebnisse bei der wirksamen und schnellen Bekämpfung von Alkoholkonsumstörungen zeigt. Wie sieht es mit Nebenwirkungen aus? Noch eine weitere gute Nachricht, denn die Studie hat gezeigt, dass sie minimal oder gar nicht vorhanden sind. Es ist jedoch wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Untersuchungen am Menschen noch nicht ausreichend sind. Daher werden weitere Informationen über präklinische und klinische Studien an Menschen erwartet. Im Moment kann man jedoch sehen, dass die positiven Auswirkungen durchaus vorhanden sind und die Ergebnisse möglicherweise aussagekräftiger sind. Es sind jedoch noch weitere umfangreiche Studien erforderlich, bevor die Behandlung als Medikament vorgestellt werden kann, das von der französischen Behörde zugelassen wird.
Beim Konsum von Cannabis bindet CBD oder Cannabionoide, direkt an die Gehirnrezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Dabei wirken diese Rezeptoren im Gehirn unmittelbar nach dem starken Alkoholkonsum. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Entzugserscheinungen auftreten, sobald der Gebrauch aufhört zu trinken. Dies ist übrigens der Hauptgrund, warum sich Menschen in dieser Phase an CBD-basierte Behandlungen wenden. Einfach ausgedrückt: Cannabionoide haben die Fähigkeit, als neuroprotektive Wirkstoffe zu fungieren. Dadurch wird die Übererregung, die im Gehirn stattfindet, deutlich reduziert. Infolgedessen verschwinden das Gefühl des Entzugs und das dringende Verlangen, immer mehr zu trinken. Unabhängig davon, ob Sie bereits ein hohes Maß an Abhängigkeit haben oder nicht, sollten Sie wissen, dass die Behandlung mit Cannabionoiden eine große Alternative ist, die bereits getestet und zugelassen wurde. Es ist zu beachten, dass Sie sich für eine erfolgreiche Behandlung auf den Rat eines Fachmanns verlassen sollten.
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