ISO-THC: Was ist Isotetrahydrocannabinol?
Unter den zahlreichen Cannabinoiden, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind, hat ISO-THC (oder Isotetrahydrocannabinol)...
Psoriasis und Ekzeme sind entzündliche und multifaktorielle Hauterkrankungen, von denen viele Menschen betroffen sind. Mehrere Studien belegen, dass CBD auf verschiedene Weise gegen diese Hauterkrankungen wirken könnte.
Psoriasis ist eine entzündliche Hauterkrankung, von der etwa 3% der Weltbevölkerung betroffen sind. Diese für die Betroffenen besonders lästige Erkrankung ist durch das Auftreten von erythemato-squamösen Läsionen gekennzeichnet. Diese roten Flecken sind oval oder sogar rundlich und haben die Besonderheit, dass sie mit Schuppen bedeckt sind. Ein Schuppenflechte ist ein weißliches Hautstück, das sich sehr leicht ablösen lässt. Psoriasis ist eine Autoimmunkrankheit, die durch eine abnormale Reaktion des Immunsystems verursacht wird. Die Plaques können verschiedene Formen annehmen und an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten:
Die meisten Psoriasis-Behandlungen sind heute lokal und werden langfristig durchgeführt. Häufig ist die Gabe von Vitamin D3 und Dermokortikoiden notwendig, um den Patienten zu entlasten und die Abstände zwischen den Anfällen zu verkürzen.
Wie die Schuppenflechte ist auch das Ekzem eine chronische, entzündliche Hautkrankheit, die nicht ansteckend ist. Atopisches Ekzem, Kontaktekzem, seborrhoisches Ekzem oder auch lichtempfindliches Ekzem: Auch diese Erkrankung kann in verschiedenen Formen auftreten. Neurodermitis soll in den meisten Fällen genetisch bedingt sein.
Um das Ekzem zu lindern, die Anfälle zum Verschwinden zu bringen und den Juckreiz zu stillen, können neben einer Desensibilisierung auch klassische Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Ziel ist es, das für die Anfälle verantwortliche Allergen genau zu identifizieren und mit einem lokalen Dermokortikoid, einem Antiseptikum oder der Einnahme von Antibiotika zu behandeln.
Cannabidiol ist ein Molekül, das direkt aus der Hanfpflanze stammt, genau wie THC. Aber gute Nachrichten, denn CBD hat den Vorteil, dass es nicht psychotrop ist. Die WHO hat wiederholt bestätigt, dass legales Cannabis für die Gesundheit unbedenklich ist. CBD ist in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Studienobjekte der Forscher geworden. Seine Vorteile gehen in die Dutzende und haben sich bereits in einer Vielzahl von Bereichen bewährt. Cannabidiol wird nachgesagt, dass es die Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper stimuliert. Es soll Schlaf, Appetit, Schmerzen und sogar die Funktion des Immunsystems wirksam beeinflussen. Wäre das also ein Vorteil bei der Behandlung von Psoriasis und Ekzemen?
Eine Studie aus dem Jahr 2007 enthüllte interessante Erkenntnisse über dieVerwendung von CBD zur Behandlung von Psoriasis. Die Ergebnisse zeigen nämlich, dass Cannabinoide (zu denen auch Cannabidiol gehört) "die Proliferation von Keratinozyten hemmen und somit eine potenzielle Rolle von Cannabinoiden bei der Behandlung von Psoriasis unterstützen".
Eine weitere Studie der Universität von Colorado aus dem Jahr 2017 hat bewiesen, dass CBD in der Lage ist, die Entzündung aufgrund von Schuppenflechte zu reduzieren. Cannabidiol hätte demnach eine immunmodulierende Eigenschaft, die im Falle eines Anfalls wirksam wäre.
Dr. Robert Dellavalle, der die oben erwähnte Studie betreute, sagte außerdem, dass "die vielversprechendste Rolle von Cannabinoiden vielleicht in der Behandlung von Juckreiz" liegt, der durch Ekzeme oder Psoriasis verursacht wird. Er führt aus, dass bei 8 von 21 Patienten der starke Juckreiz verschwand, nachdem sie drei Wochen lang zweimal täglich eine CBD-haltige Creme aufgetragen hatten. Seiner Meinung nach hätte das CBD-Produkt die Trockenheit der Haut, die für den Juckreiz verantwortlich ist, reduziert.
Tägliches Kratzen führt manchmal zu Narben auf der Haut. 2019 haben italienische Wissenschaftler nachgewiesen, dass CBD die Elastizität und Feuchtigkeit der Haut und damit das Erscheinungsbild der Haut von Patienten mit Ekzemen oder Schuppenflechte erheblich verbessern kann.
In diesem Sinne berichtet eine Studie ungarischer Forscher aus dem Jahr 2019, dass CBD maßgeblich "an der Aufrechterhaltung der Hauthomöostase, der Bildung und Regeneration der Barriere sowie ihrer Deregulierung" beteiligt ist, die entzündlichen Hauterkrankungen wie Psoriasis oder auch Ekzemen innewohnt.
Bei einem Anfall, der zu Juckreiz führt, kann dasCBD-Öl zu bevorzugen, da es schnell wirkt. Um es zu konsumieren, geben Sie einfach ein paar Tropfen unter die Zunge. Wenn Sie noch nie Cannabidiol verwendet haben, empfehlen wir Ihnen, eine niedrige Dosis zu wählen. Im Laufe der Tage können Sie die Anzahl der Tropfen je nach gewünschter Wirkung erhöhen. Um Narben zu mildern und das Aussehen Ihrer Haut zu verbessern, sollten Sie Cremes auf CBD-Basis aus probieren.
Wir möchten Sie daran erinnern, dass Sie unbedingt Ihren Arzt konsultieren sollten, bevor Sie CBD zur Behandlung von Ekzemen, Psoriasis oder anderen Hauterkrankungen einsetzen. Und Sie, haben Sie sich schon einmal auf Cannabidiol verlassen, um bestimmte Beschwerden zu lindern?
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