ISO-THC: Was ist Isotetrahydrocannabinol?
Unter den zahlreichen Cannabinoiden, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind, hat ISO-THC (oder Isotetrahydrocannabinol)...
Nein, das ist kein Aprilscherz! Die Entscheidung, Cannabis zu legalisieren, wurde dennoch am 1. April in Deutschland getroffen. Ein Ansatz, der sich von Frankreich unterscheiden und nach dem Wunsch der Umweltschützer und Liberalen in der Koalition des sozialdemokratischen Kanzlers Olaf Scholz koordiniert werden soll.
Nach Malta 2021 und Luxemburg 2023 ist nun Deutschland an der Reihe! Sicher ist, dass sie den Cannabiskonsumenten, egal zu welchem Zweck, die Karten in die Hand gegeben hat. Sie sind frei, aber in einem gewissen Rahmen.
Der Erwerb von Cannabis wird in Deutschland in drei Monaten über "Cannabis Social Clubs" möglich sein, wobei die Eröffnung bis zum 1. Juli geplant ist. Diese Clubs werden als gemeinnützige Vereine eine ähnliche Struktur wie Gemeinschaftsgärten haben, die den Anbau im Freien fördern. Hier einige Regelungen, um den Gebrauch dieser psychoaktiven Substanz zu regeln:
Das Hauptziel dieses Ansatzes ist die Bekämpfung des illegalen Handels, wobei man sich an Kanada orientiert, dem es gelungen ist, die Zahl der Cannabisdelikte deutlich zu senken (2018: 99 pro 100.000 Einwohner; 2023: 28 pro 100.000 Einwohner).
Dennoch sind die Risiken für junge Menschen, insbesondere bei einem Konsum vor dem 25. Lebensjahr, erheblich. Die Legalisierung einer psychoaktiven Substanz wie Cannabis weckt jedoch Bedenken, ob sie für Jugendliche, die auf der Suche nach Nervenkitzel sind, zugänglich ist. Aus diesem Grund bleibt ein Verkaufsverbot für unter 18-Jährige bestehen.
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