ISO-THC: Was ist Isotetrahydrocannabinol?
Unter den zahlreichen Cannabinoiden, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind, hat ISO-THC (oder Isotetrahydrocannabinol)...
Bis heute sind 70% der Amerikaner für die Legalisierung von Cannabis. Wenn man über die Legalisierung von Cannabis in den USA spricht, wird es unerlässlich, in die komplexe und sich ständig verändernde Geschichte dieses Themas einzutauchen. Von den unterschiedlichen Gesetzen in den einzelnen Bundesstaaten bis hin zu den wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen - lassen Sie uns die verschiedenen Aspekte im Zusammenhang mit der Legalisierung von Cannabis in den USA genauer unter die Lupe nehmen.
Die Frage des Cannabiskonsums wird in den USA immer wichtiger. Derzeit ist er in etwa 40 Bundesstaaten erlaubt, aber auf Bundesebene ist er immer noch illegal.
1969 ergab eine Gallup-Umfrage, dass nur 12% der Amerikaner die Legalisierung von Cannabis befürworteten. Zu dieser Zeit war die Idee, das Cannabisverbot aufzuheben, keineswegs unumstritten.
Im Jahr 2013 kam es jedoch zu einer bedeutenden Veränderung, als sich mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung für die Legalisierung von Cannabis zu Freizeitzwecken aussprach. Diese erstaunliche Zahl, die heute bei 70% liegt, war eine echte Überraschung und übertraf alle Erwartungen.
Dieser Anstieg der Unterstützung für die Legalisierung kann darauf zurückgeführt werden, dass die Angst vor den rechtlichen Konsequenzen des Hanfkonsums abgenommen hat. Tatsächlich geben immer mehr Amerikaner zu, regelmäßig Marihuana zu konsumieren, was eine große Veränderung in der Einstellung gegenüber dieser umstrittenen Pflanze signalisiert.
Immer mehr Amerikaner frönen dem Marihuanakonsum. Laut Gallup-Daten ist der Anteil der Menschen, die regelmäßig Cannabis konsumieren, innerhalb eines Jahrzehnts deutlich von 7 auf 17% gestiegen. Dieser Trend spiegelt sich auch im Prozentsatz der Personen wider, die bereits mit Marihuana experimentiert haben, der innerhalb von zehn Jahren um 12% auf über 50% kletterte.
Dieser Konsum wird in der Regel von den Erwachsenen übernommen. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen bleibt die Debatte über Cannabis jedoch heikel, da sie befürchten, dass sich der Konsum von Cannabis auf das persönliche und berufliche Leben der Jüngeren auswirken könnte.
Die Zahlen scheinen widersprüchlich zu sein, denn eine andere Gallup-Umfrage belegt explizit, dass junge Amerikaner weniger Interesse an Zigaretten zeigen und eher zum Cannabiskonsum neigen. Diese Unterstützung für den Cannabiskonsum scheint also nachhaltig zu sein.
Aus demografischer Sicht sind es die jungen Menschen, die die größte Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis zeigen. 79% der 18- bis 34-Jährigen unterstützen eine solche Politik.
Dieser Trend ist nicht überraschend. Ob in den USA, in Frankreich oder anderswo auf der Welt: Mit zunehmendem Alter der untersuchten Gruppe nimmt die Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis ab. Zumindest nimmt sie eine andere Form an. Ältere Menschen zeigen eine stärkere Präferenz für die Verwendung von CBD- und THC-reichen Produkten für medizinische Zwecke statt für den Freizeitgebrauch.
Sie haben nun einen vollständigen Überblick über den Grad der Zustimmung der amerikanischen Bevölkerung zu Cannabis.
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