ISO-THC: Was ist Isotetrahydrocannabinol?
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Cannabis indica und Cannabis sativa sind die beiden am weitesten verbreiteten Sorten der Hanfpflanze. Beide sind für ihre wohltuende Wirkung auf den Körper bekannt. Allerdings weist jede von ihnen exklusive Merkmale und Eigenschaften auf. Denn während Cannabis sativa für seine dynamisierenden Eigenschaften bekannt ist, ist Cannabis indica im Gegensatz dazu für seine entspannende Wirkung bekannt. Was sind die Unterschiede zwischen CBD Indica und Sativa in Bezug auf Wirkung, geografische Herkunft, Aussehen und Geschmack? Wir verraten Ihnen mehr über die beiden wichtigsten Cannabissorten.
Cannabis indica und Cannabis sativa weisen deutliche Unterschiede in ihrer Wirkung auf. Die erste Sorte weist beruhigende und entspannende Eigenschaften auf. Die zweite Sorte zeichnet sich durch ihre belebende und energetisierende Wirkung aus.
Indica ist eine Cannabissorte, die wegen ihrer entspannenden und beruhigenden (stone) Eigenschaften gesucht wird. Sie eignet sich für die Behandlung von Schlafstörungen: Schlaflosigkeit und Einschlafschwierigkeiten. Seine entspannende Wirkung ist eine wertvolle Hilfe bei der Regulierung von Stimmungsschwankungen, Stress und Angstzuständen. Es wird empfohlen, es am Ende des Tages oder sogar vor dem Schlafengehen zu verwenden. Finden Sie CBD zum Einschlafen.
Sativa ist eine Cannabissorte, die für ihre stimulierende Wirkung auf das Gehirn (Cerebral High) bekannt ist. Sie wird auch als körperliches Stärkungsmittel angesehen. Zu den bemerkenswertesten Wirkungen von Sativa gehören:Förderung der Konzentration und Kreativität, Bekämpfung von Depressionen und Anregung des Appetits. Die Anwendung wird über den Tag verteilt und in einiger Entfernung von der Schlafenszeit empfohlen.
Unabhängig davon, ob Sie sich für die Sativa- oder die Indica-Sorte entscheiden, sollten Sie wissen, dass die Reaktion des Körpers auf CBD aufgrund verschiedener Kriterien unterschiedlich ausfallen kann. Das Alter, der Gesundheitszustand und eventuelle medizinische Behandlungen können die Wirkung beeinflussen. Auch die Art der Verabreichung (inhalativ, oral, sublingual, topisch usw.) kann sich auswirken. Aus all diesen Gründen wird empfohlen, den CBD-Konsum mit niedrigen Dosen zu beginnen und die Mengen allmählich zu steigern, ohne die empfohlene Dosierung zu überschreiten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, zögern Sie nicht, Ihren Arzt um Rat zu fragen.
CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol) sind die beiden wichtigsten Cannabinoide, die von der Cannabispflanze produziert werden. Beide haben die Fähigkeit, sich an die vom Körper natürlich produzierten Endocannabinoid-Rezeptoren zu binden. Ihre Wirkung auf den Körper weist jedoch große Unterschiede auf. Bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass THC die im Gehirn vorhandenen CB1-Rezeptoren aktiviert. Man kann also sagen, dass THC für die psychoaktiven Wirkungen von Cannabis (Euphorie und Verlust von Hemmungen) verantwortlich ist. CBD wiederum hat fast keine Affinität zu den CB1-Rezeptoren. Daher verursacht CBD keine euphorisierenden oder hypnotischen Effekte. Dies gilt sowohl für die Sativa- als auch für die Indica-Variante.
Gut zu wissen: CBD verursacht keine psychotropen Wirkungen und macht nicht abhängig. Dieses Produkt ist nach französischem Recht völlig legal, sofern sein THC-Gehalt nicht mehr als 0,3 % beträgt. Außerdem muss jedes Produkt auf der Basis von CBD Indica oder CBD Sativa von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vorab bewertet und zugelassen werden, bevor es auf den Markt gebracht werden darf.
Cannabis indica ist eine Pflanze, die an kaltes und trockenes Klima angepasst ist. Ihr geografischer Ursprung findet sich in verschiedenen Gebieten des Nahen Ostens, Asiens und des Maghreb. An der Basis stammt die Indica-Sorte hauptsächlich aus Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Indien, Nepal, der Türkei und Marokko.
Cannabis sativa ist eine Pflanze, die an warme Klimazonen angepasst ist. Sein geografischer Ursprung liegt in verschiedenen äquatorialen Regionen. Man findet sie in verschiedenen Gebieten Afrikas südlich der Sahara, in Süd- und Mittelamerika und in Asien. Der Anbau der Indica-Variante ist in Ländern wie Nigeria, Südafrika, Lesotho, Kolumbien, Mexiko, China und Thailand zu finden.
Der Hauptunterschied zwischen Cannabis indica und Cannabis sativa liegt im Aussehen der Pflanze und der Blüte. Dieser Unterschied macht sich auch im Geschmack bemerkbar. Cannabis indica ist eine Pflanze mit einem gedrungenen Aussehen.
Normalerweise wird er nicht höher als 90 cm. Seine Vegetation ist dicht und üppig. Seine dunkelgrünen Blätter haben ein breites und dickes Profil. Sie blüht reichlich. Cannabis sativa ist eine Pflanze mit einem hohen und schlanken Erscheinungsbild. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie über 180 cm hoch wird. Seine langen, fächerförmigen Blätter sind hellgrün. Im Vergleich zu Cannabis der Sorte Sativa dauert es bei Cannabis der Sorte Indica weniger lange, bis er blüht. Indica braucht etwa 8 bis 10 Wochen, um die volle Reife zu erreichen, während die Blütezeit der Sativa zwischen 10 und 16 Wochen liegt. Was den Geschmack angeht, so erkennt man die Indica-Sorte an ihrem holzigen und erdigen Aroma. Die Sativa-Sorte zeichnet sich durch ihr fruchtiges Aroma aus.
Um von den kombinierten Vorteilen von Indica und Sativa zu profitieren, entscheiden sich viele Konsumenten für Cannabis-Hybridsorten. Diese können durch Kreuzung mehrerer Sativa-Pflanzen (Sativa x Sativa) oder mehrerer Indica-Pflanzen (Indica x Indica) gewonnen werden. Wenn die Kreuzung aus verschiedenen Cannabissorten der Sorten Sativa und Indica gewonnen wird, spricht man von :
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