ISO-THC: Was ist Isotetrahydrocannabinol?
Unter den zahlreichen Cannabinoiden, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind, hat ISO-THC (oder Isotetrahydrocannabinol)...
Griechenland hat einen bedeutenden Schritt getan, indem es medizinisches Cannabis für seine Bürger in Apotheken verfügbar gemacht hat, und damit das Ende eines siebenjährigen Weges markiert, der von Herausforderungen und anhaltenden Bemühungen geprägt war. Diese entscheidende Entwicklung bietet Patienten mit verschiedenen Beschwerden nun eine neue Behandlungsmöglichkeit.
Die Liberalisierung von medizinischem Cannabis in Griechenland ist ein wichtiger Schritt, insbesondere für diejenigen, die unter schmerzhaften und chronischen Zuständen leiden. Bis vor kurzem waren viele Patienten gezwungen, nach alternativen Möglichkeiten der Linderung zu suchen, wobei sie oft durch rechtliche und medizinische Grauzonen navigierten.
Vor kurzem hat Griechenland einen wichtigen Schritt getan und die ersten medizinischen Cannabisprodukte eingeführt.
Diese Produkte zielen auf eine breite Palette von Symptomen ab. Sie bieten den Patienten zusätzliche Optionen, um mit schwierigen Bedingungen wie chronischen Schmerzen, Nebenwirkungen der Chemotherapie und anderen schweren Behandlungen umzugehen.
Das Programm für medizinisches Cannabis erlaubt es Fachärzten, diese neue Behandlungsform zu verschreiben. Um eine angemessene Überwachung zu gewährleisten, können die Verschreibungen alle sechs Monate erneuert werden, erfordern aber eine Neubewertung durch einen Facharzt.
Die 2017 eingeleitete Legalisierung von medizinischem Cannabis in Griechenland hat sich schrittweise weiterentwickelt. Die ersten Jahre waren von einem eingeschränkten Zugang geprägt, doch die Situation änderte sich mit der Aufhebung der Beschränkungen für den lokalen Anbau und die Produktion im Jahr 2018, wodurch der Zugang in Apotheken erleichtert wurde.
Eine der größten Herausforderungen des Programms sind seine hohen Kosten, die von der griechischen Krankenversicherung nicht übernommen werden. Die Patienten müssen daher die Kosten für ihre Verschreibungen in voller Höhe selbst tragen, was Fragen der Zugänglichkeit für alle aufwirft.
Langfristig könnte Griechenland ein Modell für andere Länder werden, was den Umgang mit und die Integration von medizinischem Cannabis in die Gesundheitssysteme betrifft. Die Weiterentwicklung der Gesetzgebung und das Wachstum des Marktes könnten auch die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich vorantreiben.
In Frankreich ist die Verwendung von Cannabis nach wie vor verboten, aber die Konsumenten haben Zugang zu einer legalen und nützlichen Option: das CBD.
CBD unterscheidet sich von THC und induziert keine psychotrope Wirkung, sondern bietet vielmehr eine entspannende Erfahrung. CBD ist in vielen verschiedenen Formen erhältlich und wird als legale Alternative für diejenigen, die die Vorteile von Cannabis suchen, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen, immer beliebter.
Es ist wichtig, daran zu erinnern, dass im Gegensatz zu CBD THC-haltiges Cannabis für den Freizeitgebrauch in Frankreich illegal bleibt. Das französische Recht stellt den Gebrauch, den Besitz, die Herstellung und den Verkauf von Cannabis zu Freizeitzwecken unter Strafe. Zuwiderhandlungen können strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, zwischen dem legalen, nicht psychotropen CBD und dem illegalen Freizeit-Cannabis zu unterscheiden.
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