ISO-THC: Was ist Isotetrahydrocannabinol?
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Das Aufkommen neuer Cannabisprodukte hat zu einem wachsenden Interesse an synthetischen Cannabinoiden wie HHC geführt. Obwohl diese Verbindungen Ähnlichkeiten mit natürlichen Cannabinoiden wie THC aufweisen, gibt es auch Unterschiede, die ihre Wirkung auf den Körper und ihren rechtlichen Status beeinflussen können. In diesem Artikel betrachten wir den Konsum von HHC und seine Gefahren genauer und konzentrieren uns dabei auf die Sicherheit, die Nebenwirkungen und die rechtlichen Auswirkungen dieses schnell wachsenden synthetischen Cannabinoids.
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HHC oder Hexahydrocannabinol ist ein synthetisches Cannabinoid, das von THC (Tetrahydrocannabinol) abgeleitet ist. Es handelt sich um die bekannteste Verbindung in Cannabis. Und das aus gutem Grund, denn diese illegale Substanz führt zu einem High-Effekt. HHC ist ein strukturelles Analogon von THC, d. h. sie teilen sich eine ähnliche chemische Struktur.
Es ist wichtig zu wissen, dass die Wirkung von HHC der von THC stark ähnelt. Es wirkt hauptsächlich auf die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Dies ist ein im Körper vorkommendes zelluläres Signalsystem, das verschiedene physiologische und psychologische Prozesse reguliert. Wenn HHC eine Verbindung zu den Rezeptoren in unserem Körper herstellt, moduliert es verschiedene Funktionen und Empfindungen.
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HHC ist kein natürliches Molekül, das aus Hanf gewonnen wird. Es wird künstlich hergestellt und durch einen chemischen Prozess namens Hydrierung gewonnen. Bei der Hydrierung werden dem ursprünglichen Molekül Wasserstoffatome hinzugefügt. Dadurch werden seine chemische Struktur und seine Eigenschaften verändert.
Die Chemikalien, die zur Herstellung von HHC verwendet werden, sind oft unbekannt und können Gesundheitsrisiken bergen.
Es gibt nur wenige Informationen und Studien über die Nebenwirkungen eines HHC-Produkts, da dieses synthetische Cannabinoid relativ neu ist. Da HHC jedoch auf ähnliche Weise wie THC wirkt, ist es möglich, einen Teil der Gefahren und Auswirkungen von HHC auf die allgemeine Gesundheit zu verstehen.
Die Anfälligkeit für die angstauslösenden und paranoiden Wirkungen von HHC ist von Person zu Person unterschiedlich. Dennoch kann der Konsum von Hexahydrocannabinol bei manchen Menschen tatsächlich Angstzustände und Paranoia auslösen, insbesondere wenn sie bereits anfällig für diese Störungen sind. Die angstauslösenden Wirkungen von HHC sind in der Regel vorübergehend, können aber intensiv und unangenehm sein.
Die Einnahme dieser schädlichen und illegalen Substanz setzt Sie dem Risiko von Stimmungsschwankungen wie Depressionen, Ängsten und Reizbarkeit aus. Personen mit bereits bestehenden Stimmungsstörungen können besonders anfällig für diese Auswirkungen sein.
Der Konsum von HHC kann auch für Atemprobleme verantwortlich sein, vor allem wenn er geraucht wird. Das Einatmen von Rauch reizt die Atemwege und kann Krankheiten wie Asthma und Bronchitis verschlimmern.
Ein ernsthaftes Risiko von HHC ist auch derunnatürliche Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdrucks. Die Folge ist daher die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Problemen. Darüber hinaus wird HHC auch die Gesundheit von Menschen verschlechtern, die bereits an einer Herzerkrankung oder Bluthochdruck leiden.
Eine Überdosierung von HHC ist in der Lage, schwerwiegende Nebenwirkungen zu verursachen. Zu diesen Folgen gehören unter anderem :
Wichtig: In extremen Fällen kann eine Überdosierung auch zu Atemnot, Herzrhythmusstörungen und Krämpfen führen. Daher besteht beim Konsum von HHC ein Gesundheitsrisiko.
Am 13. Juni 2023 wurde HHC in Frankreich offiziell verboten, da es als Suchtstoff eingestuft wurde. Das Verbot wurde damit begründet, dass es keine umfassenden Studien zu den Risiken gab und dass HHC eine psychotrope Wirkung hat, die dem THC ähnelt.
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Gut zu wissen: Aus rechtlicher Sicht sind Cannabidiol-Produkte legal, aber es muss darauf hingewiesen werden, dass das CBD-Gesetz in Frankreich vorschreibt, dass der THC-Gehalt 0,3 % nicht überschreiten darf.
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